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erfolg faerbt ab
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Das Umfeld bestimmt uns stärker, als uns lieb und sehr oft auch bewusst ist. Wir Menschen sind soziale Wesen, die durch Imitation lernen. Wir übernehmen oft unbewusst Verhaltensmuster, die Art zu sprechen oder die Denkweisen von Menschen, mit denen wir häufig zusammen sind.

Sind Nörgler, Neinsager und negativ eingestellte Menschen um uns herum oder Macher und Gleichgesinnte, die ein Gefühl von innerer Heimat vermitteln? Alle haben Einfluss auf unsere Energie, Träume und Ziele und unseren Erfolg.
Studien haben gezeigt, wie stark die Auswirkung von emotionalen Verhältnissen ist. Schon missgünstige Bekannte verursachen psychischen Stress, auch wenn man ihnen aus dem Weg geht.

Warum man sich mit Menschen umgeben sollte, die positiv denken, erfolgreich sind und ähnliche Interessen, Werte und Ziele haben

Durch die Verbindung mit den „richtigen“ Menschen gewinnt man an Kraft, Freude und Motivation und das zeigt sich nicht nur innerlich, sondern auch am Verhalten und im Handeln. In einer Umgebung mit Gleichgesinnten, in der die Menschen friedlich miteinander kommunizieren, wertschätzen und anspornen, ist es einfacher seine Träume zu realisieren und seine Ziele zu erreichen.

Genauso wichtig sind Menschen, die schon das erreicht haben, wo man selber hin will. Man erfährt so quasi hautnah, wie erfolgreiche Menschen denken und was sie tun. Man kann so viel von ihnen lernen.

1. Gleichgesinnte sorgen für ein sicheres Gefühl

Wer sich in einer sozialen Einheit mit ähnlich denkenden Menschen befindet, verspürt eine große Sicherheit. In einer befreundeten Gruppe fühlt man sich entsprechend stark, denn die einzelnen Personen machen sich gegenseitig Mut. Man weiß, man ist nicht alleine. Gute Freunde stehen zu dir, egal wie du dich entscheidest.

2. positives Denken steckt an

Positiv denkende Menschen kommen ins Handeln, ohne sich von den möglichen Risiken abschrecken zu lassen und haben den Ehrgeiz, ihre Träumen und Wünschen umzusetzen. Sie sind optimistisch, neugierig und haben eine unbändige Lebensfreude. Lasse dich mitreißen.

3. Unterstützung

Menschen, die ähnlich ticken, unterstützen sich gegenseitig und lassen sich gemeinsam nicht so schnell entmutigen. Wenn du nicht weiter weißt, ist jemand da der dir hilft. Wenn du Fragen hast, ist jemand da, der die Antworten hat. Wenn du dich mal nicht so gut fühlst, ist jemand da, der dich aufbaut.

4. angenehme Stimmung

Eine gesunde, friedliche Atmosphäre ist die Grundlage für Vertrauen, Verständnis und neue Ideen. Gleichgesinnte haben viel weniger Reibungspunkte. Somit entstehen viel weniger Spannungen. Man kann sich rundum wohlfühlen, entspannt sein und braucht nicht aufzupassen, was man sagt.
Und man darf auch gerne mal schimpfen, wenn etwas nicht so klappt – man wird gehört und kann dann wieder an die Arbeit gehen :-)

5. das eigene Potential erkennen und ausschöpfen

Gleichgesinnte Menschen unterstützen dich dabei, dein Potential zu erkennen und sprechen ihre Überlegungen ehrlich aus. Sie haben quasi einen positiven und unabhängigen Blick von außen auf dich. Das ist eine Wertschätzung, die gar nicht hoch genug bewertet werden kann.

6. Motivation ist ein wichtiger Faktor

Motivierende Freunde machen Mut und liefern die richtigen Inspirationen, um selbstbewusst ein Projekt zu starten oder weiter nach vorne zu bringen.
Man unterstützt sich gegenseitig in seiner Zielstrebigkeit und arbeitet daran, die eigene Trägheit zu überwinden.

7. zusammen kreativ sein

Das gemeinsame Brainstorming von Gleichgesinnten zaubert unglaubliche Ideen hervor. Neue Blickwinkel tun sich auf, die dein Projekt voranbringen und dich über dich hinauswachsen lassen.

8. hohe Lernkurve

Freunde mit ähnlichen Zielen und Interessen beschäftigen sich mit ähnlichen Themen. So kann jeder teilen, was er weiß und die anderen können davon lernen. Genau so verhält es sich mit Fehlern. Fehler machen gehört zum Erfolg und jeder macht sie. Lerne von den Fehlern der anderen. Sie erweitern die Perspektive und ermöglichen Wachstum.

9. du musst dich mit deinen Träumen nicht verstecken

Deine Träume werden voll und ganz respektiert. Anstatt sie dir auszureden, hilft dir dein Umfeld dabei, an der Realisierung zu arbeiten.

Welchen Menschen man aus dem Weg gehen sollte, wenn man erfolgreich sein möchte

Napoleon Hill sagt „unsere Persönlichkeit und unser Wachstum werden durch die Menschen beeinflusst, mit denen wir uns umgeben“.

Es gibt Beziehungen, die uns pushen und Beziehungen, die uns zurück halten.

Um vorwärts zu gehen, müssen wir aufhören, uns mit Menschen zu umgeben, die uns nicht gut tun.

Einige Beispiele sind:
1. Beschwerdeführer

Wenn es regnet, klagen sie darüber, und wenn die Sonne scheint, ist es ihnen zu heiß. Dieses negative Denken ist in jeder Hinsicht schädlich.

2. die Mitleidserhaschenden

sind immer die „Opfer“. Immer sind andere Menschen oder Umstände an ihrem „Unglück“ schuld. Gleichzeitig weisen sie aber jegliche Selbstverantwortung von sich weg. Ihnen zu helfen raubt nur Zeit und Nerven, denn sie werden immer Hilfe „brauchen“, da sie sich nicht selber helfen wollen.

3. Lügner, die einem das Leben schwer machen

Durch Lügen werden Probleme geschaffen und nicht aus dem Weg geräumt. Auch unehrliche Meinungen und Ausreden helfen niemandem. Wahrheit zahlt sich hingegen aus, sowohl im Privatleben als auch im beruflichen Umfeld.

4. Erfolgstypen, die alles können

Es gibt niemanden auf dieser Welt der alles kann. Meistens sind dies Menschen, die viel reden, aber nichts auf die Reihe kriegen.

5. geborene Skeptiker, die alles schlecht reden

Der Start eines neuen Unternehmens, eine junge Beziehung oder die nächste Urlaubsplanung: Skeptiker halten davon nicht viel und raten davon ab. Wer jedoch nichts wagt, der kann auch keine eigenen Erfahrungen sammeln.

6. die Erfolglosen

Erfolglose Menschen sind die, die nie ihr bestes geben, nie versuchen, besser zu werden und sich nie bemühen, weiter zu kommen. Und so reden sie auch. Möchtest du das den ganzen Tag hören?

7. Zweifler

Sie zweifeln an sich sowie an den Ambitionen anderen Menschen. Was sie sagen lähmt und schürt Zukunftsängste.
Wer erfolgreich und zufrieden sein möchte, sollte unbedingt auf den Umgang mit solchen Leuten verzichten.

8. immer über andere Schlecht-Redner

haben nichts anderes zu tun, als ihre Zeit und Energie darauf zu verwenden bei anderen Fehler zu suchen. Jeder kommt bei ihnen dran, auch über dich reden sie schlecht.

9. die Perfektionisten

bekommen nie ihre Sachen erledigt, weil es hier noch etwas zu verbessern gibt oder dort fehlt noch etwas. Erfolgreiche Menschen wissen, dass es keine Perfektion gibt.

10. Kontrollfreaks

Sie blockieren ihren eigenen Erfolg, denn sie lassen den Dingen nicht ihren natürlichen Lauf. Sie haben einen sehr eingeschränkten Blickwinkel, nämlich nur darauf, dass Dinge so passieren, wie sie es wollen. Links und Rechts gibt es nicht für sie.

12. Narzissten

sind nur mit sich beschäftigt, wahre Nähe kann man zu ihnen nicht aufbauen.
Ehrliche Freundschaften und Mitgefühl gibt es bei ihnen nicht.

13. Neider

sind immer auf andere fokussiert; immer haben es andere besser. Nie sind sie mit dem zufrieden was an Schönem ihnen selber passiert. Vermeide Neider, denn sie werden das, was du erreicht hast, immer herunterziehen.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du bereits das passende Umfeld? Ich freue mich über dein Feedback. Sehr.

Herzlichst